Montag, 05 Februar 2018 09:57

Kadertest des Freistilnachwuchses

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Es ist schon eine Art Tradition des leistungssportlichen Bereichs unseres Verbandes, das Wettkampfjahr der Freistilringer des Kadetten- und Juniorenalters und des weiblichen Bereichs im österreichischen Wolfurt zu starten.

Auch in diesem Jahr ging man zur 27. Auflage des `Flatz-Open`.  Insgesamt 33 Teams starteten in Wolfurt. Sie rekrutierten sich aus Nationalmannschaften, regionalen Teams und einzelnen Clubs. Die Mannschaft aus den USA und Vertretern aus Südafrika nahmen  den weitesten Weg auf sich.

Allerdings waren die Teilnehmerfelder im männlichen Bereich nicht so groß, wie in vergangenen Jahren; das weibliche Starterfeld dagegen üppiger. Ausgerechnet dieses frequentierte Swiss Wrestling nur mit einer „Einzel“kämpferin: Evelin Lötscher bestritt das Turnier.

Unsere Athleten zeigten unterschiedliche Leistungen. Für einige war es die erste Bewährung unter dem Dach des Verbandes.

Die Platzierungen und deren Stellwert sowie die Einzelleistungen auf der Matte müssen die Trainer einzuschätzen und in Relationen setzen. Übermässige Euphorie über einige vordere Plätze sollte vermieden werden.  Nüchterne Analysen jedes Kampfes sind angesagt und klare Worte für einige Athleten, die bereits länger dem Kader angehören, gefunden werden.

Potential liegt bei jedem Kaderathleten für eine zu entwickelnde Leistungsstärke,  verbunden mit klar definierten Zielstellungen . Die Zusammenarbeit zwischen Heim- und Nationaltrainer stellt dafür eine Grundvoraussetzung dar.  

Bericht: Gerhard Remus / ringerspiegel.ch

Gelesen 889 mal Letzte Änderung am Montag, 05 Februar 2018 07:59